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February 15 2017

fritzoid
21:58

What New Movies Would Look Like On VHS

var imagebase='file://D:/Program Files (x86)/FeedReader/'; What New Movies Would Look Like On VHS (20 pics) 17:52 03.04.2015, Maxx, amazing, World Of Technology



















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fritzoid
21:52

July 09 2015

fritzoid
21:22
4073 8415
Reposted fromSchrammelhammel Schrammelhammel

July 06 2015

fritzoid
22:35

madmaudlingoes:

bropakpro:

touch-my-cuboner:

zecretary:

zecretary:

the stereotype that women talk more than men is infinitely amusing to me because men are literally incapable of shutting the fuck up

i hope this post gets popular enough that i hurt a man’s feelings

It’s not a stereotype it’s a proven fact you femanazi piece of shit.

lmao there it is 

You wanna talk proven facts? This shit’s been done, son: researcher Dale Spencer in Australia used audio and video tape to independently evaluate who talked the most in mixed-gender university classroom discussions. Regardless of the gender ratio of the students, whether the instructor was deliberately trying to encourage female participation or not, men always talked more—whether the metric was minutes of talking or number of words spoken. 

Moreover, men literally have no clue how much they talk. When Spencer asked students to evaluate their perception of who talked more in a given discussion, women were pretty accurate; but men perceived the discussion as being “equal” when women talked only 15% of the time, and the discussion as being dominated by women if they talked only 30% of the time.

Spencer’s conclusion, if I may parahprase: you only think we talk too much because you’d rather we were silent.

Don’t fuck with me, asshole, I’m a scientist.

you're gonna come with us
Reposted fromlordminx lordminx viaDeva Deva

June 24 2015

fritzoid
22:05
fritzoid
21:59
2461 8aa5
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fritzoid
21:57

June 11 2015

20:06
8867 a5ff 500

Great, Now Robots Can Kill Us with Katana

(via Great, Now Robots Can Kill Us with Katana)

Reposted fromdarthsadic darthsadic vian0s n0s

June 10 2015

19:27
3832 cfed

Carry me Human

Reposted fromlolfactory lolfactory viagruetze gruetze
fritzoid
19:26

Das sogenannte „generische“ Maskulinum und die Tatsache, dass es nicht wirklich generisch ist, haben wir im Sprachlog ja schon des Öfteren diskutiert. Eine interessante neue Studie bietet einen Anlass dazu, das Thema wieder einmal aufzugreifen.

Im Deutschen hat jedes Substantiv ein grammatisches Geschlecht: Maskulinum (z.B. der Stuhl, der Dill), Femininum (z.B. die Bank, die Petersilie) und Neutrum (z.B. das Sofa, das Schnittlauch). Das grammatische Geschlecht ist dabei nicht völlig beliebig verteilt (ein Thema für einen anderen Tag), aber es hat nichts mit dem biologischen/sozialen Geschlecht der bezeichneten Dinge zu tun (Sitzgelegenheiten und Küchenkräuter sind ja weder männlich, noch weiblich, sondern bestenfalls alle sächlich).

Das ist anders bei Personenbezeichnungen: Hier korreliert das grammatische Geschlecht bis auf wenige Ausnahmen (z.B. Mensch, Person) mit dem biologischen/sozialen Geschlecht des bezeichneten Individuums: Mann, Bruder, Mönch und Knecht sind z.B. grammatisch maskulin und biologisch/sozial männlich, Frau, Schwester, Nonne und Magd sind dagegen grammatisch feminin und biologisch/sozial weiblich. Bei den meisten Personenbezeichnungen kommt dazu, dass die weibliche Form durch die Nachsilbe –in aus der männlichen Form abgeleitet ist: der Chefdie Chefin, der Polizistdie Polizistin, der Bäckerdie Bäckerin.

Das wird spätestens dann ein Problem, wenn wir gemischte Gruppen tatsächlicher Personen (z.B. eine Hundertschaft der Polizei, die aus Männern und Frauen besteht) benennen oder uns auf eine Berufsgruppe im Abstrakten (also ohne bestimmte Personen im Kopf) beziehen wollen. Dann gibt es zwei Möglichkeiten: Wir nennen die männliche und die weibliche Form (Mit voller Einsatzmontur begleiteten Polizistinnen und Polizisten einen Demonstrationszug) oder wir verwenden das sogenannte „generische“ Maskulinum – was nichts anderes heißt, als dass wir die männliche Form verwenden und uns darauf verlassen, dass unsere Zuhörer/innen sich denken werden, dass wir damit auch Frauen meinen (wie die Mittelbayerische, die in einer Bildunterschrift eines Fotos von Männern und Frauen in Kampfanzügen schreibt: Mit voller Einsatzmontur begleiteten Polizisten einen Demonstrationszug).

Das Problem am generischen Maskulinum ist natürlich, dass es ein ganz normales Maskulinum ist, dass also nie klar ist, ob nur Männer oder eben Männer und Frauen gemeint sind, und die psycholinguistische Forschung zeigt, dass es zwar „generisch“ verstanden werden kann, dass Versuchspersonen aber zunächst an Männer denken und erst nach einem messbaren Zeitraum zu einer Interpretation kommen, die Frauen mit einschließt.

Es ist nun eine interessante Frage, ob die Tatsache, dass wir bei einem generischen Maskulinum zunächst an Männer denken, nur im Versuchslabor messbar ist, oder ob sie auch eine Rolle in der echten Welt spielt. Und zur Beantwortung genau dieser Frage trägt eine Studie meiner FU-Kollegin Bettina Hannover und ihres ehemaligen Doktoranden Dries Vervecken bei, die vor einigen Monaten erschienen ist und nun dank einer Pressemeldung der Deutschen Gesellschaft für Psychologie öffentliche Aufmerksamkeit erhält.1

In dieser Studie legten die Autor/innen Schulkindern im Alter von 6–12 Jahren dreizehn Berufsbezeichnungen vor, die entweder stereotyp männlich waren (Astronaut/in, Lastwagenfahrer/in, Geschäftsmann/-frau, Erfinder/in, Bürgermeister/in, Maurer/in, Feuerwehrmann/-frau und Automechaniker/in), oder die stereotyp weiblich waren (Blumenverkäufer/in, Babysitter/in, Zahnarzthelfer/in, Raumpfleger/in und Kosmetiker/in). Jeder dieser Berufe wurde den Kindern vorgelesen und kurz definiert, wobei eine Gruppe Paarformen zu hören bekam (z.B. „Feuerwehrfrauen und Feuerwehrmänner sind Personen, die Feuer löschen“), und eine Gruppe das „generische“ Maskulinum (z.B. „Feuerwehrmänner sind Personen, die Feuer löschen“). Zu jedem Beruf mussten die Kinder vier Fragen beantworten:

  1. Wie wichtig ist es, ___ zu sein?
  2. Wie schwer ist es, den Beruf ___ auszuüben?
  3. Wie schwer ist es, den Beruf ___ zu erlernen? und
  4. Was glaubst du, wie viel Geld ___ verdienen?

Aus den Antworten ergaben sich durch eine Faktorenanalyse zwei Faktoren: Status (Frage 1 und 4) und Zugänglichkeit (Frage 2 und 3).

Bei den stereotyp männlichen Berufen wurden beide Faktoren durch die Art der Präsentation (Paarformel oder „generisches“ Maskulinum“) beeinflusst: Im generischen Maskulinum schrieben die Kinder den Berufen erstens einen höheren Status zu und hielten sie zweitens für schwerer zugänglich als wenn sie in der Paarform präsentiert wurden. Bei den stereotyp weiblichen Berufen gab es keinen solchen Effekt.

Soweit bestätigt das Experiment aus linguistischer Perspektive auf eine sehr interessante Weise den semantischen Effekt des generischen Maskulinums – dies wird offensichtlich als „männlich“ interpretiert, woraus sich die stereotype Zuschreibung eines höheren Status und eines höheren Schwierigkeitsgrades ergibt. Eine Wechselwirkung zwischen Grammatik und gesellschaftlichen Stereotypen (dass der Effekt nur bei stereotyp männlichen Berufen statistisch signifikant wird) lässt sich auch in anderen Studien beobachten.

Besonders interessant wird die Studie aber dadurch, dass die Autor/innen die Kinder zusätzlich fragten, ob sie sich selbst den jeweiligen Beruf zutrauten. Auch hier zeigte sich ein Effekt der jeweiligen sprachlichen Bedingung dergestalt, dass sich Kinder beiderlei Geschlechts einen Beruf eher zutrauen, wenn er in der Paarformel präsentiert wird als wenn er im „generischen“ Maskulinum präsentiert wird. Außerdem zeigte sich, dass sich Jungen stereotyp männliche Berufe unabhängig von der Art der Präsentation eher zutrauen als Mädchen.

Die Autor/innen zeigen dann, dass dieser Effekt durch den vermeintlichen Schwierigkeitsgrad des Berufs hervorgerufen wird (der seinerseits durch die Art der Präsentation bedingt ist).

Kurz zusammengefasst: Wird ein Beruf im „generischen“ Maskulinum präsentiert, wird er von den Kindern als schwerer zugänglich wahrgenommen, was ihre Einschätzung, den Beruf selbst ausüben zu können, negativ beeinflusst. Bei den Jungen wird diese negative Einschätzung dadurch ein Stück weit ausgeglichen, dass die gesellschaftliche Stereotypisierung dieser Berufe als „männlich“ es ihnen nahelegt, dass sie diese Berufe trotzdem ausüben können.

Mit anderen Worten: Die Art, in der wir über stereotyp männliche Berufe reden, hat vor allem einen Einfluss darauf, ob Mädchen sich diesen Beruf zutrauen. Die konsequente Verwendung von Paarformeln kann dazu führen, dass sie den Beruf als zugänglicher bewerten und ihn für sich selbst als realistische Berufswahl einschätzen.

Ich höre immer wieder das Argument, man solle doch anstelle des Sprachgebrauchs lieber die gesellschaftliche Wirklichkeit ändern. Aber gesellschaftliche Wirklichkeit ändert sich eben (auch) über den Sprachgebrauch.

tl;dr Paarformeln wie „Astronautinnen und Astronauten“ führen dazu, dass Kinder den Beruf für leichter zugänglich halten als wenn nur von „Astronauten“ die Rede ist. Gerade bei stereotyp männlichen Berufen beeinflusst das, ob Mädchen sich den betreffenden Beruf überhaupt zutrauen.

Geschlechtergerechte Sprache und Lebensentscheidungen – Sprachlog
Reposted fromlordminx lordminx viaumruehren umruehren

May 29 2015

fritzoid
20:12

May 28 2015

21:33

May 25 2015

fritzoid
21:28
8262 4b95
Reposted frommistic mistic vianervengift nervengift
21:22
4424 23f2 500

thedevilspanties:

spart117mc:

viridieanfey:

romanimp:

beatnikdaddio:

admiring the stockings. 1940’s.

#[40S COMMERCIAL ANNOUNCER VOICE] WHAT’S BETTER THAN THIS? GALS BEING PALS

Fun fact: Though being gay in the 40s sucked, being gay in the military was easier, and pretty common. There were apparently, at one point in time time so many lesbians in the military that when they tried to crack down on it, the girls wrote back and said “Look I can give you the names, but you’ll lose some of your best officers, and half your nurses and secretaries.” And they pretty much shut up about it unless you were especially bad at subtlety. (Source: Odd Girls and Twilight Lovers. A good source for gay history from 1900s onwards.)

Sergeant Phelps worked for General Eisenhower. Four decades after Eisenhower had defeated the Axis powers, Phelps recalled an extraordinary event. One day the general told her, “I’m giving you an order to ferret those lesbians out.’ We’re going to get rid of them.”

“I looked at him and then I looked at his secretary. who was standing next to me, and I said, ‘Well, sir, if the general pleases, sir, I’ll be happy to do this investigation for you. But you have to know that the first name on the list will be mine.’

“And he kind of was taken aback a bit. And then this woman standing next to me said, ‘Sir, if the general pleases, you must be aware that Sergeant Phelps’s name may be second, but mine will be first.’

“Then I looked at him, and I said, ‘Sir, you’re right. They’re lesbians in the WAC battalion. And if the general is prepared to replace all the file clerks, all the section commanders, all of the drivers—every woman in the WAC detachment—and there were about nine hundred and eighty something of us—then I’ll be happy to make the list. But I think the general should be aware that among those women are the most highly decorated women in the war. There have been no cases of illegal pregnancies. There have been no cases of AWOL. There have been no cases of misconduct. And as a matter of fact, every six months since we’ve been here, sir, the general has awarded us a commendation for meritorious service.’

“And he said, ‘Forget the order.’

- The Gay Metropolis: The Landmark History of Gay Life in America

I’ve reblogged this before but it didn’t have these comments and HOLY HOT DAMN DID IT NEED THEM.

Reposted fromherbcitty herbcitty viaconsomme consomme
21:13
5822 5741 500

transluciid:

Avocuddling

Reposted fromvandiamond vandiamond viaphilipsteffan philipsteffan

May 14 2015

fritzoid
20:57
Dad senses
Reposted fromvolldost volldost viaLilaLola LilaLola
fritzoid
20:37
9583 8021
Reposted fromverschwoerer verschwoerer viag33ky g33ky

April 14 2015

21:09
2124 c15b 500

fernbabie:

I turned my frustration with myself into art.

Reposted fromantiprodukt antiprodukt

April 13 2015

fritzoid
05:36

April 12 2015

21:10
4008 681f
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